Die Öko-Filmtour 2019 zeigt am

Dienstag, den 30. April um 20 Uhr

gezeigt wird die Doku "Aus Liebe zum Leben"

von Bertram Verhaag

Die hoch subventionierte industrielle Landwirtschaft meint, mit ihrem Wachstum den Hunger in der Welt zu besiegen. Jedoch sind ihre Exportüberschüsse Teil des Problems. Durch Globalisierung zerstört sie die Lebensgrundlagen von Bauern überall in der Welt und sogar hier in Deutschland.

Der Film „Aus Liebe zum Überleben“ zeigt uns die Landwirtschaft für die Zukunft als Bewahrerin - des Bodens, des Wassers, der Luft, des Klimas und vor allem der gesunden Nahrung. So das Beispiel von acht Bauernfamilien in Bayern und der Schweiz, die irgendwann mal Schluss gemacht haben mit dem erbarmungslosen Hamsterrad aus künstlichem Dünger, Pestiziden und industrialisierter Tierhaltung. Mit Mut und urbäuerlichem Eigensinn haben sie ihre Betriebe auf ökologische Landwirtschaft umgestellt und sind nun auf ihren Berufsstand wieder stolz. Man hört sie von ihrer Liebe zu den Tieren, der Natur und der Freude für ihren Beruf sprechen.

Der selbst finanzierte Film von Bertram Verhaag ist ein besonderer Glücksfall: Seine Hauptdarsteller – allesamt Bäuerinnen und Bauern - leben ihr neues Leben so charakterstark, charismatisch und vorbildhaft, dass ihm die Jury der 14. Ökofilmtour den "Zukunftsfilmpreis" der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde als treffende Auszeichnung vergibt. Der Film sucht noch immer einen Verleih für den Kinostart 2019 und ist somit eine Uraufführung im Rahmen des Brandenburgischen Festivals für Umwelt- und Naturfilme.

Länge: 90 Minuten - freigegeben ohne Altersbeschränkung - ermäßigter Eintritt für alle - 5 €

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